Orangen, Feuerteufel und Meeresluft Mallorca im Winter – helle Tage, Feste und Ruhe am Hafen
Zwischen Dezember und Februar steht die Sonne fünf bis sechs Stunden am Tag über der Insel, auf den Dorfplätzen brennen im Januar die Feuer und im Tal von Sóller hängen die Orangen reif in den Bäumen. Ich zeige Ihnen, welche Orte sich jetzt lohnen, was Silvester mit zwölf Weintrauben zu tun hat und warum Einheimische im Januar auf die Calmes warten.
Das Wichtigste in Kürze
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Lohnt sich Mallorca im Winter?
Ja, wenn Sie Tageslicht, Spaziergänge und Kultur suchen. Die Sonne scheint im Schnitt fünf bis sechs Stunden am Tag, bei etwa 15 Grad. Zum Baden ist es zu kühl, das Meer hat 14 bis 16 Grad. Wer verlässliche Badewärme erwartet, wird enttäuscht. -
Wo ist es auf Mallorca im Winter am wärmsten?
Eine Garantie für eine bestimmte Küste gibt es nicht. Am Meer bleibt es in der Regel aber milder als in den Bergen. Dort sind Frost und gelegentlich Schnee möglich. Der Osten mit Portocolom bekommt außerdem weniger Regen als das Tramuntana-Gebirge. Wind und Wetterlage entscheiden am Ende. -
Welche Orte auf Mallorca sind im Winter am besten?
Portocolom für Ruhe am Meer, Palma für Stadtleben und Kultur, Sóller für Berge und Orangen. Alle drei zeigen sich im Winter von ihrer Alltagsseite, und genau das macht sie so angenehm. -
Haben die Hotels auf Mallorca im Winter geöffnet?
Nur ein Teil. Viele kleinere Hotels an der Küste pausieren, während Häuser in Palma und Boutique-Hotels in Sóller häufig das ganze Jahr geöffnet sind. Prüfen Sie die Öffnung für Ihre Reisetage vorab.
Darum geht´s
- Zeit für Winterurlaub auf der Insel
- Fünf Gründe für eine Winterreise nach Mallorca
- Calmes de Gener – ein Stück Sommer im Januar
- Wie fühlt sich der Winter auf Mallorca an?
- Weihnachten und Silvester auf mallorquinische Art
- Drei Orte mit ganz unterschiedlichem Charakter
- Draußen sein, wenn die Sommerhitze fehlt
- Warm ankommen im Barefoot Hotel Mallorca
Zeit für Winterurlaub auf der Insel
Die erste Assoziation zu Mallorca ist meist Sommer, Sonne und Strand. Mallorca im Winter spielt dagegen in einer anderen Liga, und zwar in der ruhigen. Statt Handtuchreihen am Strand finden Sie Fischer, die ihre Netze sortieren. Statt Sonnenschirmen gibt es freie Tische in den Cafés von Palma, und wo im August noch die Hitze über dem Asphalt stand, laufen Sie nun stundenlang, ohne ins Schwitzen zu kommen. Das maritime Flair bleibt, nur der Rhythmus wird langsamer. Wer wissen möchte, was die Insel in dieser Jahreszeit kann, findet hier meine Lieblingsorte, die Feste im Winterkalender und die Zahlen, die beim Planen helfen.
Fünf Gründe für eine Winterreise nach Mallorca
Bevor es an die einzelnen Orte geht, hier die Argumente, die mich jedes Jahr wieder in der kalten Jahreszeit auf die Insel bringen.
- Licht statt Dämmerung: Am 1. Januar geht die Sonne in Palma um 8.09 Uhr auf und um 17.35 Uhr unter, das sind gut neuneinhalb Stunden Tageslicht. Bis Mitte Februar wachsen daraus schon mehr als zehn Stunden.
- Temperaturen für lange Wege: Rund 16 Grad am Tag reichen für Küstenwanderungen und Stadtbummel, ohne dass die Mittagshitze den Plan bestimmt.
- Feste mit Einheimischen: Von Heiligabend bis Ende Januar reiht sich ein Fest ans nächste, und gefeiert wird für die eigenen Leute statt für Reisegruppen.
- Zitrusfrüchte in der Hochphase: Im Tal von Sóller reifen von Dezember an Navelinas, Blutorangen und Clementinen. Kalte Nächte machen die Früchte süßer.
- Platz an den schönsten Stellen: Auf dem Küstenweg zum Leuchtturm von Portocolom begegnen Sie im Januar vor allem Hunden, Joggern und ein paar Anglern.
Calmes de Gener – ein Stück Sommer im Januar
Wenn sich mitten im Januar ein kräftiges Hoch über dem westlichen Mittelmeer aufbaut, legt sich die Insel für Tage unter blauen Himmel. Die Einheimischen nennen diese Phase Calmes de Gener, in manchen Dörfern auch Minves oder Seques de Gener. Der hohe Luftdruck von 1035 bis 1040 Hektopascal drückt den Meeresspiegel um gut 20 Zentimeter nach unten, weshalb die Boote im Hafen tiefer liegen als sonst. Tagestemperaturen über 20 Grad sind in solchen Phasen möglich, die Nächte bleiben unter dem klaren Himmel dafür kühl. Planbar ist das Ganze nicht, umso schöner trifft es Sie als Überraschung.
Wie fühlt sich der Winter auf Mallorca an?
Mallorca lässt sich in den Wintermonaten am besten als „mild, aber nicht warm“ beschreiben. Milde Tage, frische Nächte, dazwischen ein Schauer, der schnell wieder vorbeizieht. So lässt sich der mallorquinische Winter am besten beschreiben. Die Mittelwerte für Palma liegen laut dem spanischen Wetterdienst AEMET in der Normalperiode 1991 bis 2020 bei 16,8 Grad am Tag im Dezember und 15,7 Grad im Januar und Februar. Nachts geht es an der Küste auf rund 8 Grad zurück, im Binnenland sammelt sich die kalte Luft, weshalb es dort auf 4 Grad abkühlen kann. Die Sonne liefert dabei 4,9 Stunden am Tag im Dezember, 5,5 im Januar und 6,1 im Februar.
Regen fällt in dieser Zeit an fünf bis sechs Tagen im Monat, also seltener als im Herbst. Frost kennt die Küste praktisch nicht, denn die Palma-Station am Hafen zählt über den ganzen Winter null Frosttage. In der Serra de Tramuntana sieht die Sache anders aus. Dort fällt in den Höhen über rund 1000 Metern mehrmals pro Winter Schnee, und auf dem Puig Major mit seinen knapp 1450 Metern liegt dann für kurze Zeit eine weiße Haube. Praktisch heißt das für den Koffer, dass Sie Pullover und eine leichte Jacke dabeihaben, während Badesachen für Sauna und Hotelpool reisen. Wer lieber im Meer schwimmt, findet in unserem Beitrag zu Mallorca im Oktober die wärmere Variante.
Weihnachten und Silvester auf mallorquinische Art
Wer Lichterketten und Glühweinduft aus Deutschland kennt, findet auf Mallorca andere Bilder. Die Feiertage spielen hier draußen, in alten Kirchen und auf Rathausplätzen, und sie haben Bräuche im Gepäck, die ich so nirgends sonst gesehen habe.
Der Gesang der Sibylle an Heiligabend
In der Christmette, der Matines, tritt ein Kind in einer bestickten Tunika vor die Gemeinde, hält ein Schwert senkrecht vor dem Gesicht und singt vom Jüngsten Gericht. Der Cant de la Sibil·la geht auf die antike Seherin Sibylle zurück und wird a cappella vorgetragen, nur zwischen den Strophen setzt die Orgel ein. Am Ende zeichnet die Sibylle mit dem Schwert ein Kreuz in die Luft. Seit 2010 steht der Gesang auf der Repräsentativen Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO, und zwar ausdrücklich in seiner mallorquinischen Form.
Fast alle Pfarreien der Insel halten die Tradition lebendig. Wer sie in großem Rahmen hören möchte, geht in die Kathedrale La Seu in Palma oder ins Kloster Lluc, wo die Rolle traditionell einer der Blauets übernimmt, also ein Sänger des Klosterchors. Im Kloster zeigt ein eigener Ausstellungsraum außerdem Gewand, Schwert und eine Partiturkopie aus dem 15. Jahrhundert.
Zwölf Weintrauben zum Jahreswechsel
Wenn Sie in Ihrem Silvesterurlaub mal etwas ganz anderes ausprobieren wollen, sollten Sie sich den folgenden Brauch nicht entgehen lassen. Denn was in Spanien zu Silvester wirklich zählt, passt in eine kleine Tüte. Zu jedem der zwölf Glockenschläge um Mitternacht wandert eine Weintraube in den Mund, eine für jeden Monat des neuen Jahres. Las doce uvas de la suerte heißt der Brauch, und er fordert mehr Koordination, als er klingt.
In Palma versammeln sich die Menschen dafür auf der Plaça de Cort vor dem Rathaus. Die Schläge kommen von En Figuera, der historischen Rathausglocke, die im Jahr 1680 neu gegossen wurde und über 1800 Kilogramm wiegt. Mein Tipp lautet, die Trauben vorher zu entkernen und sich früh einen Platz mit Blick auf den Glockenturm zu suchen, denn der Platz wird aus Sicherheitsgründen irgendwann geschlossen.
Wenn die Könige mit dem Schiff kommen
Am 5. Januar lohnt sich ein Abstecher zum Hafen von Palma oder zu vielen anderen Küstenorten auf der Insel. Dann kommen die Heiligen Drei Könige per Schiff an, bevor sie mit Musik, geschmückten Wagen und Süßigkeiten für die Kinder durch die Stadt ziehen. Den Umzug nennen die Mallorquiner „Cabalgata de Reyes“. Für viele Kinder in Spanien ist dieser Abend fast so aufregend wie anderswo Heiligabend. Sie warten auf die Geschenke, die traditionell am Dreikönigstag ausgepackt werden.
Wenn im Januar die Feuer brennen
Im Januar wird es auf Mallorca trotz Nebensaison lebhaft. Dann finden nämlich die beiden Feste Sant Antoni und Sant Sebastià statt. Auf Dorfplätzen brennen Feuer, durch die Gassen ziehen Teufelsgestalten und wenige Tage später feiert auch Palma seinen Schutzpatron.
Sant Antoni mit Feuer und Dimonis
Mitte Januar wird es in Orten wie Sa Pobla, Artà, Manacor und Muro laut und feurig. Zum Fest von Sant Antoni brennen Holzstöße auf den Plätzen, während die Dimonis durch die Straßen ziehen. Die Gestalten in roten und schwarzen Teufelskostümen tanzen zu Trommeln und Dudelsack und erschrecken das Publikum. Für viele Einheimische gehört dieser Tag zu den Höhepunkten des Jahres. Besonders in Sa Pobla stehen die Menschen für ihren Auftritt dicht an dicht.
Gemeinsam essen an der Torrada zu Sant Antoni
Eine Torrada ist ein gemeinsames Grillen am Feuer. Zu Sant Antoni bringen die Menschen ihr Essen mit, legen es auf den Rost, singen und bleiben oft bis spät in die Nacht zusammen. Typisch sind:
- Botifarró, die mallorquinische Blutwurst
- Sobrassada, die weiche Paprikawurst
- Llonganissa, eine Wurst ähnlich der Sobrassada, aber zum Grillen Espinagada, eine Pastete mit Kohl und Schweinefleisch oder Aal, vor allem in Sa Pobla
Wie Sie vielleicht bemerkt haben, werden zu Sant Antoni hauptsächlich Fleischgerichte gegessen. Das liegt daran, dass zwischen Dezember und Januar traditionell die Matances stattfinden. Bei diesen Festen wurde in der Vergangenheit Schweinefleisch verarbeitet und haltbar gemacht, damit die Familien für die kommenden Monate versorgt waren. Aus dieser Tradition stammen Spezialitäten, die heute noch auf den Tisch kommen. Mehr davon finden Sie in unserem Beitrag zu Mallorcas Spezialitäten.
Tiersegnung am nächsten Morgen
Am 17. Januar wird es tierisch. Bei den Beneïdes bringen die Dorfbewohner Pferde, Hunde, Katzen und sogar Kanarienvögel zur Segnung vor die Kirche, in Pollenca mit einem eigenen Reiterzug. Der Brauch stammt aus der Zeit, als die Insel von Landwirtschaft lebte. Die Uhrzeiten unterscheiden sich von Ort zu Ort und stehen jedes Jahr im Programm des Rathauses.
Sant Sebastià in Palma
Wenige Tage später feiert Palma seinen Schutzpatron Sant Sebastià. Der 20. Januar ist deshalb ein lokaler Feiertag. Auf den Plätzen stehen Feuerstellen und Bühnen, es wird gegrillt und Musik gespielt. Mit dabei ist der Drac de na Coca, ein Drache aus einer alten Stadtlegende. Beim Correfoc ziehen schließlich Teufel mit Feuerwerk durch die Straßen. Das genaue Programm veröffentlicht die Stadt jedes Jahr neu.
Drei Orte mit ganz unterschiedlichem Charakter
Das ist Geschmackssache. Wenn Sie noch nach einem Ausgangspunkt für Ihre Winterreise suchen, haben wir drei Tipps mit ganz unterschiedlichem Charakter.
Portocolom für Ruhe am Naturhafen
Portocolom an der Ostküste liegt an einer der größten Naturbuchten der Insel und im Winter gehört der Hafen wieder den Fischern. Am Kai liegen die Lalüts, flache Holzboote mit Lateinersegel, die hier seit Generationen von den mestres d’aixa gebaut werden. Über 60 Boote sind in Portocolom dokumentiert, also mehr als ein Drittel des gesamten Bestands auf Mallorca. Die bunten Bootshäuser am Wasser hat der Consell de Mallorca 2024 unter Denkmalschutz gestellt. Setzen Sie sich mit einem Kaffee an die Kaimauer und schauen Sie eine Weile zu. Mehr über den Ort erfahren Sie in unserem Beitrag zum Geheimtipp Portocolom.
Palma für Stadtleben und Museen
In Palma läuft der Winter auf Normalbetrieb. Die Altstadt hat ihre Gassen für sich, in den Museen bleibt Zeit vor den Bildern, und wenn ein Schauer durchzieht, verschwinden Sie einfach in ein Café. Dazu kommen die Winterfeste, die hier dichter aufeinander folgen als irgendwo sonst auf der Insel. Weitere Ideen finden Sie in unserem Beitrag zu den Top Sehenswürdigkeiten Mallorcas.
Sóller für Berge und Zitrusfrüchte
Im Tal von Sóller wachsen die Orangenhaine bis in die Wohngebiete hinein, weil die geschützte Lage hinter der Serra de Tramuntana den Zitrusanbau begünstigt. Ab Dezember hängen die ersten Navelinas in den Bäumen, im Februar und März folgt die Canoneta, eine Saftorange, die ausschließlich hier wächst. Auf der Bio-Finca Ecovinyassa zwischen Fornalutx und Biniaraix führt ein Rundgang durch die Haine, am Ende gibt es frisch gepressten Saft und eine kleine Stärkung. Ende Januar beginnt in den tieferen Lagen außerdem die Mandelblüte, die im Februar ihren Höhepunkt erreicht und sich dann in die Täler hinaufzieht. Wie Sie die Blütezeit am besten erwischen und noch einiges mehr finden Sie in unserem Beitrag zur Mandelblüte auf Mallorca.
Draußen sein, wenn die Sommerhitze fehlt
Im Winter geht auf Mallorca vor allem eines gut, nämlich stundenlang draußen laufen, ohne ins Schwitzen zu geraten. Hier sind drei Tipps für einen Wintertag an der frischen Luft.
Von Portocolom zum Leuchtturm
Der Küstenweg vom Hafen zum Leuchtturm ist ein Spaziergang für einen halben Tag. Die beliebte Runde ist etwa acht Kilometer lang und dauert gut zwei Stunden, mit Blick über die Bucht, kleinen Stränden und einem Aussichtspunkt mit Bank. Wenn Ihnen die Strecke noch nicht reicht, gehen Sie am besten weiter an der Küste entlang, vorbei an Höhlen und durch das Naturschutzgebiet Tancat de sa Torre. Apropos Spaziergänge an der Küste: In unserem Beitrag zu den schönsten Stränden Mallorcas gibt es noch mehr Tipps für Küstenspaziergänge auf der Insel.
Vogelbeobachtung in s’Albufera
Der Naturpark s’Albufera de Mallorca bei Muro ist mit über 2000 Hektar das größte Feuchtgebiet der Balearen und im Winter rasten hier mehr als 10.000 Vögel. Von den Beobachtungshütten aus können Sie in Ruhe schauen, was sich zwischen Wasser und Schilf bewegt. Der Eintritt ist frei, die Besuchserlaubnis holen Sie sich am Informationszentrum. Von Oktober bis März ist der Park bis 17 Uhr geöffnet. Hunde dürfen nicht mit hinein. Ein Fernglas lohnt sich und wer vor dem Frühstück kommt, hat die besten Chancen.
Mit dem Rad über den Coll de Sóller
Ab Februar füllen sich die Straßen wieder mit Radfahrenden, denn die Trainingssaison startet inzwischen früher als früher. Ein Klassiker ist der Coll de Sóller, der von Sóller aus auf 8,8 Kilometern rund 460 Höhenmeter und damit eine durchschnittliche Steigung von 5,2 Prozent sammelt. Oben auf knapp 500 Metern warten der Blick zurück ins Tal und die Gewissheit, dass es jetzt nur noch rollt. Seit der Tunnel den Durchgangsverkehr übernimmt, haben Sie die Kehren fast für sich. Auch ohne Rennrad lohnt sich die Strecke, denn mit dem Mietwagen fahren Sie oben von Aussicht zu Aussicht.
Warm ankommen im Barefoot Hotel Mallorca
Nach einem Tag mit Meeresluft und Salz auf der Haut wartet in Portocolom ein Haus, in dem sich der Winter sehr angenehm ausklingen lässt. Das Barefoot Hotel Mallorca liegt ruhig im Hafenort, nur ein paar Schritte vom Wasser, und bringt in 60 Zimmern und Suiten genau die Lässigkeit mit, die zu dieser Jahreszeit passt. Hinter der Fassade finden Sie helles Holz, Leinen und Körbe, und in einigen Zimmern steht ein eigener Jacuzzi auf der Terrasse.
Wenn die Finger nach dem Küstenweg kalt geworden sind, geht es in den Wellnessbereich. Dort ziehen Sie erst Bahnen im Innenpool, wärmen sich danach in der finnischen Sauna oder im Hammam auf und legen sich mit einer Massage ganz aus der Hand. Morgens wartet ein Frühstücksbuffet, abends kocht das Barefoot Restaurant mediterran mit Produkten von der Insel, und für die Tage zwischendurch organisiert die Rezeption Bootstouren in die Buchten der Umgebung. Vom Flughafen Palma sind es rund 60 Kilometer, also knapp eine Stunde im Auto.
Packen Sie also Pullover, Wanderschuhe und ein Fernglas ein. Mallorca hält seine helle Seite auch im Januar für Sie bereit, und die Trauben zu Silvester bekommen Sie vor Ort.